Featuring: Frühling 2026
Bis September 2026 stellen wir euch regelmäßig Produktionen unserer ehemaligen Schüler*innen, Lehrer*innen oder Spieler*innen vor:
STAMMTISCH
Nach der Premiere 2024, mit drei ausverkauften Shows, in Wien startet STAMMTISCH im Jänner 2026 eine Tournee durch die österreichischen Bundesländer.
Alle Termine, Infos und Tickets: https://arianeoechsner.com/stammtisch/
- 15.01.2026 19:30 Open Rehearsal SchloR, Rappachgasse 26, 1110 Wien (Reservierung via production(at)arianeoechsner.com)
- 22.01.2026 18:00 Zirkustage Kufstein, Café Enzo Testarossa (AUSVERKAUFT!)
- 23.01.2026 Gasthof Mairwirt in Schwendt (19:30 Einlass, 20:00 Show, Reservierung via Jürgen Kendlinger: +43 5375 27770 oder info@mairwirt.at)
- 07.03.2026 17:00 Bärtige Therese (Reservierung via Itshe und Io: booking@absteige.eu oder +43 69917027907)
- 20.06.2026 Nonseum im Weinviertel (Uhrzeit tbd)
- weitere Termine folgen!
Germteigjonglage, Akrobatik, Gstanzl, Flaschenlauf, Schuhplatteln, Wirtshausschlägerei und grölendes, subversives Gelächter
In einem österreichischen Wirtshaus verschmelzen Zirkus, Text, Tanz und Satire zu einem Gstanzl voller Tradition und frischer Ideen. Am STAMMTISCH werden in bester Wirtshausmanier Fragen wie „Wem gherst’n du?“ diskutiert, belacht, zerstritten und besungen. Zwischen poetischen Monologen und deftigen Schreidualen geht es um alles: Lässt sich Tradition vom Konservativen trennen? War früher alles besser? Darf eine Feministin Kühe melken? Und kann man statt Bier zu trinken auf Flaschen balancieren?
Jonglage, Flaschenlauf, Handstand und Tanzakrobatik treffen auf Dialekt, Text und Live-Musik. Vier Künstlerinnen – Verena, Nina, Marielle und Ariane – beleuchten mit Humor und Schärfe Geschlechterrollen, Stadt-Land-Gefälle und Stammtischweisheiten. Die Show lädt dazu ein, auf spielerische Weise die Licht- und Schattenseiten von Traditionen zu hinterfragen und neue Blickwinkel zu entdecken.
Ariane Öchsner hat in ESCAPE PATRIARCHY mitgewirkt, was für sie dazu beigetragen hat, sich weiter mit Traditionen auseinanderzusetzen.
- Performende: Verena Schneider, Ariane Öchsner, Nina Dafert, Marielle Ameganvi
- Autor:innen, Texte: Ariane Öchsner, Verena Schneider, Nina Dafert, Maria Muhar
- Konzept: Ariane Öchsner, Verena Schneider, Aurelia Eidenberger, Florinda Fürst
- Tour-Dramaturgie: Anna Schober
- Produktion: Kulturverein Idiom, Marianne Huber, Laura Plochberger
- Musikalische Beratung und Komposition: Gidon Öchsner
- Mise-en-Scène: Maria Sendlhofer
- Outside-Eye: Aslı Kışlal
Sujetfoto © Milena Nowak
SAAL 7
Ein Theaterstück von Hayder Saad
09., 10., 11. April 2026 im Spektakel Wien
Ticketreservierungen an: kunstgrenzenlos2025@outlook.com
SAAL 7 spielt in einem Kinosaal, in dem Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aufeinandertreffen. Während der Film läuft, brechen persönliche Konflikte, Sehnsüchte und gesellschaftliche Spannungen auf. Zwischen Film und Realität verschwimmen die Grenzen, Beziehungen geraten ins Wanken und die Figuren suchen nach Orientierung in einer Welt voller Gegensätze. Das Stück verbindet Kino und Theater und erzählt von Einsamkeit, Nähe und der Frage, wie Zusammenleben heute möglich ist.

- Auf der Bühne: Andrea Bürlein, Christoph-Lukas Hagenauer, Elif Bilici, Gabriele Belas, Gabriel N. Walther
- Regie: Hayder Saad
- Dramaturgie & Lektorat: Gabriele Belas
- Bühne: Hawy Rahman
- Kostüme: Kareem Aladhami
- Musik: Karrar Alsaadi
- Regieassistenz: Zidan Darwish
- Licht &Technik: Gagik Arshakuni
- Grafik: Barbara Beatrix Kellner
SHANTI SCHATZI
Weiß gar nicht, warum ich immer so müde bin
Kabarett von AnnPhie Fritz
Termine
08. Mai 2026: 60 Minuten-Auszug bei der Jubiläumsfeier vom NPO Frauennetzwerk
28. Mai 2026: in der Kulisse Wien – komplettes Programm
Einatmen, ausatmen. Wir leben in einer aufregenden Zeit. So viele Möglichkeiten! Du kannst gegen Schönheitsideale sein und trotzdem ideal schön sein wollen, kannst Atheistin sein und dir jemand anderes Religion ausborgen für den Morgensport. Du kannst queer flirten und dir sicher sein, dass sich ein straighter Typ angesprochen fühlt. Genauso sicher, wie dass dir einer dir auf die Brüste starrt, selbst wenn du als Herbert Prohaska vor die Tür gehst. Wenn diese Brüste sprechen könnten…Naja, zum Glück ist das Patriarchat eh vorbei. Weiß gar nicht, warum ich immer so müde bin.
DSCHURDSCHUNA
Mit der Improvisation als Herzstück und einer besonderen Mehrsprachigkeit vereint die in Wien ansässige Formation traditionelle Klänge mit modernen Ansätzen und erschafft so eine neue musikalische Ausdrucksform jenseits aller Grenzen.
- Nora May: Gesang
Özge Dayan Mair: Gesang
Özgür Göksu: Saz, Gesang
İlker Ülsezer: Kanun
Özgün Yarar: Kaval (Hirtenflöte), Bendir (Rahmentrommel), Darbuka, Gesang
Umut Türem: Oud
Çağrı Beklen: Akustische Gitarre & Bassgitarre

