Christina Franz Lindauer


1991 in Garmisch- Partenkirchen geboren, studierte Theater, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien mit Abschluss Bachelor. Im Herbst 2015 begann sie ihre Schauspielausbildung an der diverCITYLAB AKADEMIE in Wien. In ihrem Studium erarbeitete sie unter anderem die Rollen Roy aus dem Stück „Meteoriten“ von Salzmann, Algernon aus „The importance of being Ernest“ von Oscar Wilde und Sonja in Tschechows „Onkel Wanja“. Neben Performances im Rahmen der Schauspielschule wie „The shoe shine rhapsody“ im Zuge des „Wir sind Wiens Festivals“ 2016 und „How to live together“ als Teil der gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Wien, zeigte sie ihre schauspielerischen Fähigkeiten in den Stücken „Imperium“ von Christian Kracht im Schauspielhaus, „Mechanical Paradise“ und „Home of the not so brave- Stories from apartment number 12“ von der Schauspielgruppe Toxic Dreams unter der Regie von Yosi Wanunu. Ihre Arbeiten als Regie- und Bühnenbildassistentin umschließen Stücke wie „Proletenpassion 2015ff“ (Regie: Christine Eder), „Alles Walzer alles Brennt“ (Regie: Christine Eder), „Depeche Mode“ (Regie: Julia Burger), „My life as a Terrorist“ (Regie: Ali M. Abdullah). Im September 2015 inspizierte sie beim Internationalen Kindertheaterfestival „Szene Bunte Wähne“.

Foto © Marcella Ruiz Cruz