Ahmet Ağgün


wurde 1990 in Gaziantep, in der Türkei, geboren und lebt seit 2005 in Wien. Nach seiner AHS Matura begann er ein Medizinstudium, sein großes Interesse für Theater führte ihn jedoch zur diverCITYLAB AKADEMIE.

2014 spielte er im Film von Luiza Margan, welcher in der Ausstellung in Rijeka “Funny Business” gezeigt wurde und war in dem Varieté „Der Rote Schal“ (Regie: Halina Graser und Agniesza Malek) zu sehen. 2015 war er als Boris (ein Junge aus Bulgarien) in dem Stück “Endlich Wien” von Verena Swoboda (Regie: Halina Graser). Von 2015 bis 2017 wirkte er als Assistent bei Johan Lurfs Film „★“, der im Oktober 2017 bei der Viennale seine Premiere feierte. Im Zuge des „Wir sind Wien Festivals 2016“ war er Teil der Performance „The Shoeshine Rhapsody“ und performte in seiner und Cléo Tabakians Performance „Kapitel 1“. 2017 wirkte er im Stück “The Mechanical Paradise” (Regie: Yosi Wanun),  Metrokinokulturhaus Wien, mit. Er ist ein leidenschaftlicher Poet; und spricht Türkisch, Deutsch, Englisch und Französisch. Der Großteil seiner Poesie sind in türkischer Sprache verfasst.

Foto © Daniel Wolf

Barča Baxant


ist eine Sängerin, Performerin und Schauspielerin. Nach dem ihre Eltern in der ehem. CSFR die Charta 77 unterschreiben und somit ihr Nichteinverständnis mit dem politischen Regime bekunden, emigriert die damals siebenköpfige Familie 1984 nach Österreich. Barca ist sechs. Als ihr der Westen Madonna und Michael Jackson offenbart, weiß sie, was sie will: Popsängerin werden. Seit ihrem sechzehnten Lebensjahr entwickelt sie ihre eigene CI auf der Bühne, schreibt Eigenkompositionen und veröffentlicht Alben mit The Boy Colin, Princess Him, Electric Indigo & Mia Zabelka, Christian Eigner, Silicone Pumpgun, The Bandaloop and Amadinda Soundsystem. In jüngeren Jahren arbeitet sie in London und Berlin an diversen Musikprojekten, konzertiert im In- und Ausland, nimmt mit The Bandaloop an der österreichischen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest teil und entwickelt mit dergleichen eine Performance für das ImPuls Tanz Festival. 2014 taucht Barca mit einem One-Woman-Stück ins Schauspiel ein und studiert ab 2015 an der diverCITYLAB AKADEMIE, die sie 2019 mit Diplom und der paritätischen Bühnenreifeprüfung abschließt.

 

AUSBILDUNG:

2019 Bühnenreifeprüfung durch die Paritätische Kommission (Kammerspiele Josefstadt)

2015-2019 Schauspiel & Performance Ausbildung an der diverCITYLAB AKADEMIE (Abschluss mit Diplom)

2018 Acting Workshop mit Kristian Nekrasov (Sanford Meisner, Susan Batson Technique)

2017 & 2018 Source Tuning Filmschauspiel Workshop mit Schauspielcoach Jens Roth

2017 Casting Workshop für Film und TV mit Casterin Eva Roth

2017 Lecoq und Bouffon Workshop mit Adriana Salles & Andreas Simma

2015-2018 Filmschauspiel Unterricht mit Filmregisseurin und Filmproduzentin Nina Kusturica

 

FILMOGRAPHIE:

2021 Monte Verità, Regie Stefan Jäger, Produktion KGP

2021 Familiensache, Regie Esther Rauch, Produktion ORF

2019 Es war einmal …, Regie Hüseyin Tabak, Produktion diverCITYLAB

2004 Antares, Regie Götz Spielmann, Produktion Lotus-Film

 

THEATER:

2021 Eat the Rich, Regie Johannes Maile und Fuckhead, WUK

2019 Haummas net sche, Regie Sara Ostertag, Volkstheater Wien

2018 Der Wal der Österreich verschluckte, Regie Yosi Wanunu, MQ Wien

2018 Gaudiopolis, Regie Tanja Witzmann, Volkskunde Museum Wien

2018 Frutopia, Regie Christina Franz Lindauer, Dschungel Wien

2018 Migraaaanten, Regie Asli Kislal, Theater Forum Schwechat

2016 Die Stunde da wir nichts voneinander wussten, Regie Asli Kislal, MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

2016 Mechanical Paradise, Regie Yosi Wanunu, Metrokino Kulturhaus Wien

2016 Publikumsbeschimpfung, Regie Klaus Huhle, Öffentlicher Raum

2014 Biokhraphia, Regie Klaus Huhle, Theater praesent Innsbruck

 

PROJEKTE:

2021 Blackbirds, Regie Klaus Huhle, Kostüme, Dschungel Wien

2020 Russische Reise (Milan Racek), Buchlesung, Theater Guntramsdorf, Tschechisches Zentrum Wien

2020 Was wir wollten, Regie Ulrike Kofler, Musikalische Beratung (Netflixfilm)

2019 Der Boden unter den Füßen, Regie Marie Kreutzer, Synchronisation (Kinofilm)

2015 Komm jetzt raus!, Musikalische Leitung, Gestaltung und Ausarbeitung des Songs mit der sozialpädagogischen und therapeutischen JugendWG Festland

1999 Youth-art-peace-network, Theaterprojekt in Israel, Palästina, Wien

 

DISCOGRAPHIE:

1996 Human Stars/ Anywhere THE BOY COLIN (single/ Brefkas Ready Records)

2003 Bad BARCA & PIOTR S. (single/Masterplan Records)

2003 More Equal Than Others PRINCESS HIM (album/ Klein Records)

2004 Going 4 a walk/ Dirty floor ELECTRIC INDIGO (single/ Indigo Inc)

2005 Friendly Fire SILICONE PUMPGUN (album/ Soundlab Entertainment)

2005 Recovery EIGNER (album/ Universal Austria)

2006 Start Chasing ALEXANDER KOWALSKI (single/ Pias)

2008 Soli Plebi Gloria SILICONE PUMPGUN (album/ monkey.)

2012 TBL EP THE BANDALOOP (ep/ monkey.)

2012 JT Special DINA FOUR feat. Barca Baxant – JT Special (ASUC)

2013 Love Pulls THE BANDALOOP (single/ monkey.)

2013 Back to Fantasy THE BANDALOOP (single/ monkey.)

2013 Tekk Me THE KUNG FU DIVAS (single/ Goldton Records)

2014 Falling ALEC BRONSKI (single/ GoldtonRecords)

2015 Bonfire THE BANDALOOP (debut/ RLXmyAss records)

2018 The Black Pearl Tapes, Vol. 1 AMADINDA SOUND SYSTEM (Seayou Entertainment)

 

VISUAL:

The Bandaloop Dance

Amadinda Sound System My Kind Of People

 

 

 

Sprachkenntnisse: Deutsch, Tschechisch, Englisch

Instrumente: Stimme, Gitarre

Sport: Tischtennis, Joggen, Gymnastik

Tanz: Impro, R&B, Afro, Tango

Kontaktinfo: b.baxant@gmail.com

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Foto © Elsa Okazaki

Isabella-Nora Händler

 

Ist eine österreichische Film- und Theater Schauspielerin. Geboren und aufgewachsen in Graz, erhielt sie eine klassische Tanzausbildung an der Ballettschule der Grazer Oper und begann nach privaten Schauspielunterricht im  Herbst 2015 ihr Schauspielstudium in Wien. Sie schloss dieses im Juni 2019 mit paritätischer Bühnenreifeprüfung und Diplom ab.

Bereits während ihres Schauspielstudiums arbeitete sie mit Regisseur*Innen der freien Szene und Theaterhäusern im In-und Ausland zusammen. Dies führte sie an Spielstätten wie das Schauspielhaus Köln, das Volkstheater Wien, das Kosmos Theater Wien, Dschungel Wien Theaterhaus für junges Publikum, das Brut im Künstlerhaus, das Metrokino Kulturhaus, das WUK Wien, das Theatermuseum Wien und das MuseumsQuartier Wien. Nach einer Tournee durch gesamt Österreich, folgte ein Gastspiel beim Tampere Theatre Festival in Finnland. Im Herbst 2018, im April 2019 und im Jänner 2020 war sie in der Trilogie The Bruno Kreisky Lookalike Episode 1-10 des israelischen Regisseurs Yosi Wanunu (WUK Wien, Rolle: Lisa Jung) zu sehen, welches für den Nestroy- Preis 2019 als bestes OFF Theaterstück ausgezeichnet wurde.

Im November 2020 hätte The Art of asking your Boss for a Raise (Regie: Yosi Wanunu, Brut Wien) Premiere feiern sollen, wurde jedoch wegen Covid19 auf Herbst 2021 verschoben.

Nach dem Filmprojekt Es war Einmal mit Filmregisseur Hüseyin Tabak 2019, drehte sie im Juni 2020 den Film After the End and Before the Beginning (Regie: Yosi Wanunu, Toxic Dreams) sowie sie Ende 2020 und Anfang 2021 für den Kinofilm Die Pförtnerin (Regie: Marie-Alice Brandner-Wolfszahn, Kurt Mayer Film) erneut in der Hauptrolle vor der Kamera stand.

 

AUSBILDUNG:

2015-2019: Schauspiel & Performance Ausbildung an der diverCITYLAB AKADEMIE für Schauspiel und Performance in Wien (Abschluss mit Diplom und Bühnenreifeprüfung durch die Paritätische Kommission)

2019: Filmschauspiel Unterricht und Filmdreh mit Hüseyin Tabak

2018: Acting Workshop mit Kristian Nekrasov (Sanford Meisner, Susan Batson Technique)

2017 & 2018: Source Tuning Filmschauspiel Workshop mit Schauspielcoach Jens Roth

2017: Casting Workshop für Film und TV mit Casterin Eva Roth

2017: Lecoq und Bouffon Workshop mit Adriana Salles

2015-2018: Kontinuierlicher Filmschauspiel Unterricht mit Filmregisseurin und Filmproduzentin Nina Kusturica

 

PREISE/AUSZEICHNUNGEN:

2019: Nestroypreis 2019 / Beste OFF Theater Produktion mit „The Bruno Kreisky Lookalike Episode 4-6“

 

FILMOGRAPHIE:

2020/2021: Die Pförtnerin, Regie: Marie-Alice Brandner- Wolfszahn, Produktion: Kurt Mayer Film, Rolle: Sigrun, Kino

2020: After The End and Before The Beginning, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, Rolle: Blanche, Theatermuseum Wien

2019: Es war einmal, Regie: Hüseyin Tabak, Produktion: diverCITYLAB, Rolle: Bella, Michelle, Metrokino Kulturhaus

2017: Moby Dick- The Quest for the Austrian Whale, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams

 

THEATER:

2021: Yoli Balulu and his Gang of Misfits- or what’s your Story, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, WUK Wien

2021: The Art of asking your Boss for a Raise, Wiederaufnahme, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, Brut Wien

2020: The Art of asking your Boss for a Raise, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, Brut Wien (Durch Covid 19 wurde die Premiere auf Herbst 2021 verschoben)

2020: Frutopia, Regie: Christina Lindauer, Schauspielhaus Köln

2020: The Bruno Kreisky Lookalike Episode 7-10, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, WUK Wien

2019: Haummas net sche, Regie: Sara Ostertag, Volkstheater Wien

2019: Die Räuber, Regie: Otto Brusatti, Theater am Steg Baden

2019: The Bruno Kreisky Lookalike Episode 4-6, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, WUK Wien

2018: The Bruno Kreisky Lookalike Episode 1-3 , Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, WUK Wien

2018: Tampere Theater Festival „The Audition“, Regie: Yosi Wanunu, Tampere Theatre Festival Finnland

2018: Der Wal der Österreich verschluckte, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, MuseumsQuartier Wien

2018: Gaudiopolis, Regie: Tanja Witzmann,  Volkskunde Museum Wien- Koproduktion Dschungel Wien Theaterhaus für junges Publikum

2018: Frutopia, Regie: Christina Franz Lindauer, Dschungel Wien Theaterhaus für junges Publikum Wien

2017: Home of the not so brave- Stories from Apartment Nr. 12, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams,  Brut im Künstlerhaus Wien

2016: Thomas B or Not, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, Brut im Künstlerhaus Wien

2016: Die Stunde da wir nichts voneinander wussten, Regie: Asli Kislal, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

2016: The Audition, Regie: Yosi Wanunu, Kosmos Theater Wien

2016: Mechanical Paradise, Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Toxic Dreams, Metrokino Kulturhaus Wien

2016: ShoeshineRhapsody, Regie: Yosi Wanunu, Wir sind Wien Festival

 

 

 

Sprachkenntnisse: Deutsch (Muttersprache), Englisch (Fließend), Italienisch (gut)

Sport: Tennis, Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Reiten, Yoga

Tanz: Ballett, Modern & Contemporary Dance, Jazz Dance, Standardtanz

Kontaktinfo:  isabellahaendler@gmail.com 

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Foto © Florian Lierzer

Christina Lindauer

 

wurde 1991 im „boarischen“ Garmisch – Partenkirchen geboren. Nach ersten Theatererfahrungen in der englischen und deutschen Theatergruppe des St.Irmengard Gymnasiums, studierte sie 2012 Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien mit Abschluss Bachelor. Darauf folgte 2015 ein Schauspiel- und Performancestudium an der diverCITYLAB AKADEMIE.

Bereits während des Schauspiel- und Performancestudiums spielte sie in einigen Theaterstücken und Performances mit und konnte dadurch Bühnenerfahrung sammeln. 2018 inszenierte sie dann ihr eigenes feministisches Stück „Frutopia“ im Rahmen des „50 Jahre nach ‘68“ Festivals (Dschungel Wien)

Von 2019 bis 2021 hat Christina als Regieassistentin am Schauspiel Köln gearbeitet, dort vielen großen Produktionen auf die Bühne geholfen und wertvolle Erfahrung gesammelt. Im August 2021 wird sie als freie Künstlerin zurück nach Wien ziehen.

 

AUSBILDUNG:

2011- 2012 Studium Stanislawski System (Montgomery College, Maryland, USA)

2012- 2015 Bachelor Theater-, Film-, und Medienwissenschaft (Universität Wien, Wien)

2015- 2018 Filmschauspiel Unterricht bei Nina Kusturica (diverCITYLAB AKADEMIE, Wien)

2015- 2018 Performance Ausbildung bei Yosi Wanunu (diverCITYLAB AKADEMIE, Wien

2017 Casting Workshop mit Eva Roth (diverCITYLAB AKADEMIE, Wien)

2017/ 2018 Source Turning Workshop bei Jens Roth (diverCITYLAB AKDADEMIE, Wien)

 

THEATER:

2016 “Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“/ Regie: Asli Kislal/ diverCITYLAB AKADEMIE/ Musik und Kunst Universität der Stadt Wien

2016 “The Mechanical Paradise”/ Regie: Yosi Wanunu/ Toxic Dreams/ Metro Kinokulturhaus Wien

2016 “shoeshine rhapsody” /Regie: Yosi Wanunu/ diverCITYLAB AKADEMIE/ Wir sind Wien Festival

2016 „Imperium“ /Regie: Jan-Christoph Gockel/ Rolle: Regieassistentin/ Schauspielhaus Wien

2018 „Frutopia“/ Regie: Christina Lindauer/ Kooperation des Dschungel Wien mit der diverCITYLAB AKADEMIE/ Dschungel Wien: 50 Jahre nach ‘68

2018 „Gaudiopolis“/ performativer Museumsrundgang/ Regie: Tanja Witzmann/ Kooperation des Dschungel Wien mit der diverCITYLAB AKADEMIE/ Rolle: David Moser/ Volkskundemuseum Wien

 

 

 

Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse),

Dialekt: Bayerisch

Instrumente: Hackbrett

Sport: Skifahren, Langlaufen, Handball, Badminton, Reiten, Fußball, Inlineskaten, Kickboxen, Schlittschuhlaufen

Tanz: Zeitgenössischer Tanz, Club dancing

Kontaktinfo: chrissilindauer@gmail.com 00491778417797

Foto © Marcella Ruiz Cruz

Melike Yagiz


wurde in Izmir geboren und lebt seit 2011 in Wien. 2010 absolvierte sie ihr Studium der Türkischen Literatur in der Türkei und wird 2018 ihr Studium der Theater Film und Medienwissenschaft an der Uni Wien abschließen. Seit 2015 ist sie Studentin in der  diverCITYLAB AKADEMIE und war als Regieassistentin, sowie Schauspielerin bei verschiedenen Theaterprojekten tätig, „Party Time“ von Harald Pinter und „Run for your Wife“ von Ray Cooney am Izmir Stadt Theater;  „Mechanical Paradise“ (Regie: Yosi Wanunu), Toxic Dreams.

Duygu Arslan


Die zazaischstämmige Wienerin Duygu Arslan wurde 1991 in Wien geboren. Ihre Großeltern kamen in den 1970er Jahren als Gastarbeiter nach Österreich. Duygu wuchs im Wiener Stadtteil Döbling auf. Mit 15 Jahren wurde sie von dem Regisseur Jakob M. Erwa entdeckt und für die ORF Mini-Serie „tschuschen:power“ für die Rolle der Sibel besetzt. Duygu war von 2010 bis 2011 ein Ensemblemitglied des jugendtheatercompany NÖ und spielte die Rolle der Dominique in der Theaterproduktion „Wut“ (Regie: Ricky May Wolsdorff), welches schließlich im Oktober 2010 die Wien Premiere im Volkstheater hatte. Im Oktober 2015 startete Duygu eine Schauspiel- und Performanceausbildung an der diverCITYLAB AKADEMIE.

 

AUSBILDUNG

2015 – 2019 Schauspiel/Performance Ausbildung diverCITYLAB AKADEMIE

2015-2018 Filmschauspiel Unterricht bei Nina Kusturica

2017 Casting Workshop mit Casterin Eva Roth

2017 + 2018 Source Tuning Filmschauspiel Workshop mit Schauspielcoach Jens Roth

 

FILMOGRAPHIE

2009 „tschuschen:power“ | Regie: Jakob M. Erwa | Novotny Film| Rolle: Sibel | ORF

2018 „Womit haben wir das verdient?“ | Regie: Eva Spreitzhofer | Mona Film | Casting: Eva Roth | Rolle: Maryam | Kino

2018 „Vier Saiten“ Regie: Michael Kreihsl | e&a Film Wien| Casting: Eva Roth | Rolle: Yasemin | ORF

 

THEATER

2010-2011 „Wut“ von Max Eipp | Regie: Ricky May Wolsdorff | jugendtheatercompany NÖ | Rolle: Dominique | Volkstheater Wien, Festspielhaus St. Pölten, uvw

2016 „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ | Regie: Asli Kislal | diverCITYLAB AKADEMIE | Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

2016 „The Mechanical Paradise“ | Regie: Yosi Wanunu | Toxic Dreams | Metro Kinokulturhaus Wien

2016 „Shoeshine Rhapsody“ | Performance | Regie: Yosi Wanunu | | diverCITYLAB AKADEMIE| Wir sind Wien Festival

2018 „Gaudiopolis- Stadt der Freude“ | Regie: Tanja Witzmann | Dschungel Wien, diverCITYLAB, Auf Grund | Rolle: Nora | Volkskundemuseum Wien

2018 „Der Wal der Österreich verschluckte“ | Regie: Yosi Wanunu | Toxic Dreams | Museumsquartier Wienm spielt.

Javid Hakim


wurde 1992 in Kabul, Afghanistan geboren. Im Alter von 5 Jahren floh er mit seiner Familie in den Iran, wo er aufwuchs. Mit 12 Jahren begann er Shaolin Kungfu (Wushu/schwarzer Gürtel) und gewann mehrere Preise auf Stadt- und Länderebene. Er arbeitete als Choreograph für Kampfkunst beim Film und studierte Drehbuch, Regie, Filmgeschichte, sowie Fotografie.

Seit vier Jahren lebt er in Österreich. 2014 hat er als Solotänzer und tänzerischer Assistent beim Community Dance Projekt „Johannespassion“ der Caritas Wien gearbeitet und war in der Produktion der Jungen Burg „Gimme Shelter“ auf der Bühne zu sehen. Seit 2015 ist er an der diverCITYLAB AKADEMIE.

2016 war er im Kurzfilm „Ein letztes Mal“ (Regie: Jura Branellec), sowie in der Produktion „The Mechanical Paradise“ (Regie: Yosi Wanunu) zu sehen. Zuletzt wirkte er in der Kunsthalle bei der Performance „How to live together“ (Regie: Yosi Wanunu) der Gruppe Toxic Dreams mit und war Teil der Performance „Do Whales Dream of Tasty Sharks?“.

Foto © Daniel Wolf

 

Onur Poyraz


wurde 1994 in Wien geboren, wo er auch aufwuchs. 2013 absolvierte er seine Reife- & Diplomprüfung an der HLTW13 Bergheidengasse.
Seit Herbst 2015 studiert er an der diverCITYLAB AKADEMIE, Schauspiel und Performance. Im Rahmen der Schauspielschule wirkte er in Performances wie „The shoe shine rhapsody“ im Zuge des „Wir sind Wiens Festivals“ 2016; „How to live together“ als Teil der gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Wien und „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten, aber hätten wissen sollen“.
Unter anderem war er in dem Stück „The Mechanical Paradise“ von der Schauspielgruppe Toxic Dreams (Regie: Yosi Wanunu) zu sehen. Außerdem hatte er kleine Auftritte in Film und Fernsehen, im Kinofilm „Die Hölle“ (Regie: Stefan Ruzowitzky) war er als Synchronsprecher zu hören.

Foto © Daniel Wolf

Ines Miro


geboren in Split, Kroatien, lebt seit 2000 in Wien. Erste Schauspiel Erfahrungen sammelte sie während ihrer Puppenschauspiel Ausbildung am staatlichen Puppentheater Split. In Wien wechselte sie ins Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und schloss dieses 2013 erfolgreich ab. Im Anschluss machte sie an der DiverCITYLAB Akademie (Werk X, Wien) ihre vierjährige Schauspielausbildung und im Dezember 2017 die paritätische Bühnenreifeprüfung.

Sie spielte. bereits u.a. im Kinofilm „Risse im Beton“ (Regie: Umut Dag, 2014), in der ORF Serie „Copstories“ (Regie: Barbara Eder, Umut Dag, 2015), im Tatort (Regie: Barbara Eder, 2017) und in „Nirgends in Frieden. Antigone“ (Regie: Corinne Eckenstein, 2017).

http://conactor.at/portfolio-item/ines-miro/

 

Zeynep Alan


geboren 1987 in Wien. Schauspielausbildung an der diverCITYLAB-AKADEMIE; Studium der Politikwissenschaften an der Uni Wien. Schauspielerin und Mitwirkende bei diversen Projekten im Rahmen von „WIR SIND WIEN.FESTIVAL DER BEZIRKE“ und „Kulturherbst Neubau“. Mitwirkende und Projektschaffende bei WIENWOCHE 2016 Projekt: Halay City Marathon.  Schauspielerin in Theaterstücken/Performances im WERK X, Eldorado (Garage X), Dschungel Wien, „Klassenzimmertheater“ und in verschiedenen Spielfilmen in Österreich und Schweiz.